Ausschuss für Familie, Schule und Soziales diskutiert zur Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt
Eisenhüttenstadt. In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Familie und Schule der Stadt Eisenhüttenstadt stellte die Behinderten- und Seniorenbeauftragte, Andrea Peisker, ihre Arbeit vor und informierte die Mitglieder über ihre Aktivitäten zur Unterstützung der Barrierefreiheit und der Lebensqualität für ältere und behinderte Bürgerinnen und Bürger in der Stadt.
Parallel zur Vorstellung ihrer Projekte legte Kämmerin Ines Müller den Haushaltsplanentwurf für das kommende Jahr vor. Dieser wurde von den Stadtverordneten positiv konstruktiv aufgenommen und in den Hauptausschuss weitergeleitet wurde. Der HH-Planentwurf 2025 sieht ein Minus von rund 8,3 Millionen Euro vor. In der letztjährigen Mittelfristplanung sah der HH-Plan 2025 noch ein Minus von rund 12,5 Millionen Euro vor.
Zum Antrag der AfD-Fraktion zur Schaffung einer Kinder- und Jugendbeauftragtenstelle sowie die Einrichtung eines Kinder- und Jugendbeirates der Stadt durch die Stadtverordnetenversammlung informierte Fachbereichsleiterin Katrin Fiegen über die vielschichtigen Projekte der Kinder- und Jugendbeteiligung der Stadtverwaltung. Des Weiteren stellte sie nochmal den neuen Mitarbeiter im Fachbereich Familie und Schule, Jens Krüger, vor, zu dessen Aufgabenfeld es gehört, die Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt weiterzuentwickeln. Der Antrag, der zuvor von der Stadtverordnetenversammlung in den Fachausschuss weitergeleitet wurde, ist nach den Informationen zurückgenommen worden.
