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Wohnen und Bauen

Eisenhüttenstadt ist Architekturgeschichte: Die Wohnkomplexe I bis IV veranschaulichen die Entwicklung von Architektur und Städtebau in den 1950er und 60er Jahren. Die Gebäudekomplexe der WK I bis III stehen unter Denkmalschutz. Ziel ist es, die Innenstadt mit diesem städtebaulichen Ensemble möglichst detailgetreu zu erhalten. Die Stadt hat unter diesem Gesichtspunkt in den letzten fünfzehn Jahren einen schwierigen Stadtumbauprozess erfolgreich gemeistert, der bei Weitem noch nicht abgeschlossen ist.

Was wurde mit der Sanierung erreicht?

  1.  Sanierung der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade, Hauseingangstüren, Balkone)
  2. Neue Vorstellbalkone in Abstimmung mit der Denkmalbehörde
  3. Komplexmodernisierung der Sanitär- und Elektroinstallation
  4. Umrüstung der Ofenheizungswohnungen auf moderne Heizanlagen
  5. Modernisierung bestehender Sammelheizungsanlagen auf Fernwärme
  6. Ausführung von Malerarbeiten und Bodenbelagserneuerung
  7. Erneuerung der Wohnungseingangstüren
  8. Installation von Klingel-/Ruf-Anlagen
  9. Nachträglicher Einbau von Aufzügen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit
  10. Grundrissänderungen zur Schaffung von kleinerem Wohnraum zur Anpassung des Wohnungsangebotes an die Nachfrage
  11. Wohnen im Alter im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss und bei Wohnungen mit und ohne Aufzug
  12. Schaffung von barrierefreien Wohnungen für Behinderte, wo dies möglich war