Sprungziele
Seiteninhalt

Kunst der Erinnerung.

Das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR seit 12. Mai 2020 wieder geöffnet. Bis zum Beginn der Sommerferien am 24. Juni 2020 genießen Sie freien Eintritt! Vorerst gelten verkürzte Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11-17 Uhr.

Datum:

12.05.2020 bis 20.09.2020

Uhrzeit:

11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Termin exportieren

Krieg, Befreiung, Freundschaft in Bildern aus dem Kunstarchiv Beeskow
Neue Sonderausstellung ab 12. Mai 2020

Kunst der Erinnerung“ zeigt Gemälde, Grafiken und Fotografien, die sich mit dem II. Weltkrieg, der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Freundschaft zur Sowjetunion befassen. Diese Themen sind zentral für das Geschichtsverständnis der DDR, entsprechend präsent sind sie in der Kunst. In den 1980er-Jahren werden dabei vermehrt Zwischentöne und vielschichtige Deutungen wahrnehmbar: jenseits von Idealisierung, antifaschistischem Mythos und bekenntnishafter Symbolik. Breit gefächert sind die ästhetischen Mittel. Sie reichen von realistischen, expressiven bis hin zu abstrahierenden Ausdrucksformen.

In vielen Arbeiten verschmelzen Geschichtsreflexion und das Nachdenken über Gegenwartsprobleme wie autoritäre gesellschaftliche Verhältnisse, Militarismus und die Angst vor einem Atomkrieg. So entstehen Denkbilder von fortwirkender Aktualität.

Mit Werken u.a. von Petra Flemming, Dieter Gantz, Heidrun Hegewald, Hartmut Hornung, Gerhard Goßmann, Gerhart Kurt Müller, Norbert Wagenbrett, Thomas Ziegler.

Ein Projekt im Rahmen des Themenjahres »Krieg und Frieden. 1945 und die Folgen in Brandenburg – Kulturland Brandenburg«