Weiter „Zukunftsfest“ mit Dagmar PĂŒschel



Am Neujahrsempfang der Stadt EisenhĂŒttenstadt und ihrer Unternehmen am 14.01.2017 nahmen etwa 370 GĂ€ste teil. Dieser Empfang stand unter dem Motto „Zukunftsfest“.

In meiner Rede betonte ich, dass niemand die Zukunft voraussehen, aber dass man Grundlagen fĂŒr ZukĂŒnftiges schaffen kann. Eine Grundlage ist ein strukturell ausgeglichener Haushalt, der nun schon zweimal in Folge vorgelegt werden konnte. Mit diesem können HandlungsspielrĂ€ume fĂŒr freiwillige Aufgaben und fĂŒr Investitionen geschaffen werden, Wirtschaftsförderung wird ermöglicht und die Verantwortung als TrĂ€ger fĂŒr die Kitas und Grundschulen der Stadt kann besser ausgestaltet werden.

Zum Ende meiner Rede verkĂŒndete ich: „Ja ich will“.
Ich werde mich im September fĂŒr eine zweite Amtszeit zur Wahl stellen, um die Zukunft von EisenhĂŒttenstadt weiter voranzutreiben. Auch mit dem Wissen, dass es immer wieder einmal unangenehme Überraschungen und Probleme geben wird, die nicht planbar und nicht beeinflussbar sind und dass Wahrheiten nicht von allen gern gehört werden. Hier schĂ€tze ich besonders das Zitat von Stefan Heym aus dem Jahr 1937 (Chefredakteur der New Yorker Wochenzeitung „Deutsches Volksecho“): „Die Wahrheit zu sagen, aber bedeutet Kampf. Nicht nur, weil die am Volksbetrug Interessierten die Wahrheit als ihren schrecklichsten Feind bekĂ€mpfen- sondern weil die Erkenntnis der Wahrheit an sich in jedem anstĂ€ndigen, fĂŒhlenden, denkenden Menschen den Willen zu Verbesserungen und VerĂ€nderung wachruft..“
Wenn die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger es wĂŒnschen, wird es also eine weitere Amtsperiode mit Dagmar PĂŒschel als BĂŒrgermeisterin geben.




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