Die B├╝rgermeisterin steht



Der Vorwurf ÔÇ×Undemokratische Handlungsweise der B├╝rgermeisterinÔÇť wird insbesondere durch die Fraktionsvorsitzende der SPD in der Stadtverordnetenversammlung Eisenh├╝ttenstadt Frau Ingrid Siebke weiter bekr├Ąftigt. Ein Abwahlverfahren halten die Kritiker allerdings f├╝r verzichtbar.

Die Vorw├╝rfe gegen meine Person entpuppen sich dem Anschein nach als hei├če Luft.

Zur Erinnerung:
Ursache f├╝r das Desaster um die Altanschlie├čer im Land Brandenburg ist eine Novellierung des KAG. Diese beschloss der Landtag im M├Ąrz 2004 unter der SPD-CDU Koalition - mit den Stimmen der damaligen Landtagsabgeordneten Frau Ingrid Siebke (SPD) sowie Frau Marina Marquardt (CDU).

Offenbar nehmen einige Stadtverordnete das brisante Thema Altanschlie├čerbeitr├Ąge zum willkommenen Anlass, meine Person zu diskreditieren und Unruhe im Rathaus zu stiften. Insbesondere emp├Ârt mich die Entschlossenheit, die Stadt in eine neue Schuldenfalle zu treiben.

Allen, die auf den Erfolg dieser durchsichtigen Strategie hoffen, versichere ich:

Die B├╝rgermeisterin steht. Sie wackelt nicht und wankt nicht unter Druck.
Sie stellt sich jederzeit dem Votum der B├╝rger, sie l├Ąsst sich nicht treiben zu einer opportunistischen Reflexpolitik zum Schaden der Stadt.

Dagmar P├╝schel

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