Viel Gespr├Ąchsbedarf bei der Einwohnerversammlung im Stadtzentrum



Rund 40 B├╝rger der Wohnkomplexe I bis V fanden sich gestern Abend im GeWi-Treff zur Einwohnerversammlung des Stadtzentrums zusammen, um gemeinsam ├╝ber aktuelle Probleme und zuk├╝nftige Pl├Ąne zu sprechen.

Gesch├Ąftsf├╝hrer Oliver Funke der Geb├Ąudewirtschaft (GeWi) und Enrico Hartrampf (GeWi), Fachbereichsleiter Michael Reichl (FB 6) und Bereichsleiter Klaus Gollata (FB 3) und ich standen den B├╝rger f├╝r Fragen und Anregungen zur Verf├╝gung.

Im vergangenen Jahr wurde viel ├╝ber die Situation der Erstaufnahmeeinrichtung in der Stadt gesprochen und so begann ich mit einem ├ťberblick ├╝ber die aktuelle Situation. Ich verdeutlichte, dass ein Gro├čteil der Probleme aus dem letzten Jahr in Angriff genommen worden sind und sich die angespannte Lage aus 2015 derzeit beruhigt hat.

Anschlie├čend wurden die Fortschritte der Bauma├čnahmen am Rathaus dargestellt und auch die zuk├╝nftigen Bauvorhaben der weiteren Sanierung, dargelegt. Des Weiteren erhielten die B├╝rger Informationen ├╝ber die weiteren Bauma├čnahmen an den KITA`s und die Aufr├╝stung der Schulen durch Whiteboards.

Der Gesch├Ąftsf├╝hrer der GeWi Herr Funke berichtete ├╝ber den aktuellen Stand zu den Bauma├čnahmen in der Stra├če der Republik und des Handwerkerhofes. In der Stra├če der Republik werden derzeit 120 Wohnungen saniert, von denen dann 70 Prozent mit einem Fahrstuhl ausgestattet werden. Die Geb├Ąudewirtschaft plant, noch in diesem seinen Gesch├Ąftssitz in den denkmalgesch├╝tzten Handwerkerhof zu verlegen.

Ein Problem f├╝r viele B├╝rger der Stadt ist die Erreichung des Bahnsteiges mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator nachdem der offizielle Zutritt gesperrt wurde. Ich teilte den B├╝rgern mit, dass sich bereits nach der Unterschriftensammlung 2015 f├╝r einen barrierefreien Ausbau des Bahnhofes eine Arbeitsgruppe bildete, die an verschiedenen L├Âsungen arbeiten. Aufgrund von langwierigen Verhandlungen mit der Deutschen Bahn wird jetzt ├╝ber eine praktikable Zwischenl├Âsung nachgedacht.

F├╝r viele Diskussionen sorgte die F├Ąllung und Neupflanzung von B├Ąumen im Stadtzentrum, die eine Folge der Sanierungsarbeiten in den Wohnkomplexen ist. Gesch├Ąftsf├╝hrer Oliver Funke machte darauf aufmerksam, dass Eingriffe in das Stadtbild manchmal notwendig sind, da diese nicht den Vorgaben des Denkmalschutzes und dem urspr├╝nglichen Stadtbild aus dem 1950er Jahren entsprachen.

Weitere zahlreiche Fragen konnten in der laufenden Diskussion beantwortet werden. Die gegebenen Hinweise und Anregungen werden in den n├Ąchsten Tagen in den betreffenden Fachbereichen bearbeitet.


2016-09-30

Links: