Anwohnerversammlung zur Mittelschleuse 31



Am vergangenen Freitag fand in der Aula der Erich-Weinert- Grundschule eine Anwohnerversammlung zum Thema der geplanten Belegung der Mittelschleuse 31 mit Flüchtlingen statt. Dazu eingeladen hatte ich gemeinsam mit Verena Rühr-Bach, Vorstandsvorsitzende der Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft (EWG), Rolf Lindemann, dem Leiter der Stabsstelle für Flüchtlingsunterbringung im Landkreis und Enrico Hartrampf, Leiter Wohnungswirtschaft der Gebäudewirtschaft.

Rolf Lindemann erläuterte zunächst die Notwendigkeit, dass auf die Mittelschleuse 31 als Gesamtwohnblock zurückgegriffen werden muss. Die Gewi hat Fördermittel des Landes für die Herrichtung des Wohnblocks erhalten und der vorgesehene Mietvertrag mit dem Landkreis wird sich zunächst auf drei Jahre erstrecken. Die zahlreichen Einwände und Befürchtungen der Anwohner, die in den benachbarten Blöcken der EWG wohnen, wurden offen diskutiert. Der Dialog soll weitergeführt werden, vorgesehen ist in einem halben Jahr die Durchführung einer weiteren Anwohnerversammlung, um die in der Praxis erhaltenen Erfahrungen auszutauschen.

2012-12-14


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