Einwohnerversammlung im Stadtzentrum


 


 


 


 


 


 


 


 




Zur Einwohnerversammlung im September konnte ich den anwesenden 30 Bürgerinnen und Bürgern zahlreiche Informationen zu einer Vielzahl von aktuellen Themen geben.

Ein wichtiger Punkt war dabei die Nachricht über die Genehmigung unseres Haushaltes durch den Landkreis Oder-Spree. Aufgrund der Konsolidierung verfügt unsere Stadt nun über wesentlich mehr Entscheidungsfreiheit als zuvor.

Ich berichtete über die Fortschritte der Sanierung unseres Rathauses und gab einen Ausblick auf die weiteren Bauvorhaben, so zum Beispiel in der KITA „Kinderland“ in der Heinrich-Heine-Allee und der KITA „Entdeckerland“ im Pionierweg.

Neben dem Geschäftsführer der Gebäudewirtschaft (GeWi) Oliver Funke war auch Andreas Keinath vom Ministerium des Inneren und Kommunales zu Gast um aktuelle Themen - insbesondere über die Situation der ZABH - zu diskutieren.
Ein breites Themenfeld stellte die Situation der ZABH dar, zu der ich zunächst einen aktuellen Überblick gab. Die Zuteilung von dauerhaften Asylbewerbern und deren Unterbringung in Wohneinheiten wird zukünftig eine große Herausforderung für die Stadt darstellen.

Der Geschäftsführer der GeWi machte deutlich, dass die leerstehenden Wohnungen vor der Übergabe an Asylbewerber gründlich geprüft werden. Um einer Zentralisierung entgegen zu wirken und die Integration zu fördern, werden die Asylbewerber dabei auf verschiedene Stadtteile und Wohneinheiten verteilt und nicht in leerstehende Wohnblöcke untergebracht. Alle angrenzenden Mietparteien werden rechtzeitig schriftlich informiert.

Viele Bürger richteten ihre Fragen an Herrn Keinath mit der Bitte, die Sorgen und Nöte der Eisenhüttenstädter Bürger nach Potsdam weiterzutragen. Dabei verwies ich darauf, wie schwierig die Lage der Stadt ist, wenn man nur über unzureichende Informationen verfügt und plädierte für eine bessere Zusammenarbeit der verschiedenen Ministerien. An dieser Stelle möchte ich den Busverkehr der Stadt erwähnen, wünschenswert wäre die Einführung von einem Shuttle-Express, um die ankommenden Flüchtlinge vom Bahnhof zur ZABH zu begleiten.

Die zahlreichen Fragen konnten in der laufenden Diskussion beantwortet werden. Die gegebenen Hinweise und Anregungen werden in den nächsten Tagen in den betreffenden Fachbereichen bearbeitet.


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